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Kinderkoffer

Mit einem eigenen Kinderkoffer beginnt das Reiseabenteuer schon beim Packen. Hier finden Sie Kinderkoffer zum Draufsitzen, leichte Modelle mit Rollen und kompakte Kinderkoffer, die sich als Handgepäck eignen. Fröhliche Motive, ein geringes Gewicht und eine einfache Handhabung sorgen dafür, dass Ihr Kind seinen Koffer gern selbst zieht.

Kategorie
Marke
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Schalentyp
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Inhalt (liter)
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Anzahl der Rollen
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Verschluss
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Material
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Herstellergarantie
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Farbe
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Preis
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Für wen?
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Kinderkoffer für Urlaub, Kurztrip und Übernachtung

Familienurlaub am Meer, ein Wochenende bei den Großeltern oder die erste Klassenfahrt: Mit einem eigenen Kinderkoffer übernimmt Ihr Kind zum ersten Mal selbst Verantwortung für seine Sachen. Kuscheltier, Lieblingsbuch und Schlafanzug haben ihren festen Platz, und das eigene Gepäckstück macht die Reise schon vor der Abfahrt zu etwas Besonderem. Ganz nebenbei entlastet es Ihr eigenes Gepäck, denn Spielzeug und Beschäftigung reisen separat mit.

Kinderkoffer zum Draufsitzen

Lange Wege durch das Terminal und Wartezeiten am Gate werden mit einem Kinderkoffer zum Draufsitzen deutlich entspannter. Ihr Kind setzt sich auf den Koffer und schiebt sich mit den Füßen voran oder lässt sich von Ihnen an einem Zuggurt ziehen. Viele dieser Ride-on-Koffer sind wie Tiere oder Fahrzeuge gestaltet und werden so zum Spielzeug, das auch zu Hause nicht in der Ecke steht. Durch die Sitzform bieten sie etwas weniger Stauraum als ein klassischer Kindertrolley. Für Kleidung und Spielsachen eines Kurzurlaubs reicht der Platz aber in der Regel aus.

Sicherheit beim Kinderkoffer zum Sitzen

Achten Sie auf die maximale Belastbarkeit, die der Hersteller angibt, und auf breit stehende, leichtgängige Rollen, damit der Koffer stabil bleibt. Ein Kinderkoffer zum Sitzen ist für glatte Böden gemacht, etwa im Flughafen oder im Hotelflur. Auf Rolltreppen, Rampen und Gehwegen läuft Ihr Kind besser selbst.

Kinderkoffer mit Rollen, lieber zwei oder vier?

Einen Kinderkoffer mit zwei Rollen zieht Ihr Kind schräg hinter sich her. Abgestellt steht er sicher auf seinen Füßen und bleibt auch beim Warten an der Gepäckausgabe an Ort und Stelle. Für jüngere Kinder ist das oft die einfachere Variante. Ein Kinderkoffer mit vier Rollen lässt sich aufrecht neben dem Körper schieben und in jede Richtung drehen. Das ist bequem in langen Abflughallen und passt gut zu Schulkindern, die ihren Koffer schon sicher lenken. Bei beiden Varianten sollte sich die Teleskopstange auf die Größe Ihres Kindes einstellen lassen.

Häufige Fragen zum Kinderkoffer

Ab welchem Alter eignet sich ein Kinderkoffer zum Sitzen?

Die meisten Modelle sind für Kinder ab etwa drei Jahren gedacht. Maßgeblich sind die Altersempfehlung und die maximale Belastbarkeit, die der Hersteller angibt.

Welche Größe sollte ein Kinderkoffer haben?

Ein Kinderkoffer hat meist ein Volumen zwischen 15 und 30 Litern und ist etwa 40 bis 50 Zentimeter hoch. Größer als ein Kabinentrolley für Erwachsene muss er in der Regel nicht sein.

Wie schwer darf ein Kinderkoffer sein?

Leer wiegt ein guter Kinderkoffer meist rund zwei Kilogramm. Gepackt sollte Ihr Kind ihn noch selbst ziehen und über eine Bordsteinkante bringen können.

Dürfen Kleinkinder unter zwei Jahren eigenes Handgepäck mitnehmen?

Kleinkinder ohne eigenen Sitzplatz haben bei vielen Airlines keinen oder nur einen eingeschränkten Anspruch auf Handgepäck. Häufig ist stattdessen eine Wickeltasche erlaubt. Die genauen Regeln unterscheiden sich je nach Fluggesellschaft und Tarif.

Lässt sich der Kinderkoffer am Trolley der Eltern befestigen?

Einige Kinderkoffer haben auf der Rückseite einen Trolleygurt, mit dem Sie sie auf die Teleskopstange Ihres eigenen Koffers schieben. So haben Sie die Hände frei, wenn Ihr Kind unterwegs müde wird.

Ab wann braucht ein Kind einen normalen Koffer?

Viele Kinder wechseln zwischen acht und zwölf Jahren zu einem normalen Koffer. Dann packen sie mehr Kleidung ein und wünschen sich oft einen erwachseneren Look. Ein kompakter Handgepäckkoffer ist dann ein guter Übergang.